Pressestimmen

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Susanne.Klumpp@knaus-verlag.de oder Franziska.Stenzel@knaus-verlag.de


 

Zu „Himmelsstürmer“

„Capus bietet nicht nur Lesevergnügen, sondern auch spannende historische Perspektiven, gerade weil er die Hauptstraßen der Überlieferung meidet und sich stattdessen lustvoll auf Nebenwegen ergeht. Er versteht sich auf die Kunst, seine Texte leicht und unangestrengt wirken zu lassen.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.03.2009

„Alex Capus hat einen Sinn für sichere Pointen und zaubert wie ein Impresario der Historie Bilderbögen von Abenteuern und Moritaten.
Gutgelaunt macht Alex Capus Vorschläge zu spannenden Geschichten zwischen Olten und Amerika. In jeder einzelnen aber steckt ein ausgesparter, psychologisch rätselhafter Lebensroman.“

NZZ am Sonntag, Literaturbeilage, 25.01.2009

„Capus' Stil zeichnet sich durch eine enorme Leichtigkeit und Heiterkeit aus, – ein Stil, der in unserer heutigen Welt eher selten ist. Und tatsächlich erinnert Capus' Stil an Schriftsteller vor 150, 250 Jahren: Jean Paul, Lawrence Sterne, Gottfried Keller, also an Autoren, die zeitlos geschrieben haben und deren Stil auch heute noch Bestand hat. Capus ist brandmodern und gleichzeitig zeitlos.“

Deutschlandradio Kultur, 15.12.2008

„Charmanter Helvetianismus.“

Playboy, 2008/12

„[...] schillernd und tragikomisch schön. An den kleinen aber raffinierten Verknüpfungen der Portraits spürt man den Romancier Capus.“

Nürnberger Zeitung, 07. November 2008

„Die Portraits sind spannend erzählt und meisterlich in ihre jeweilige Zeit gebettet.“

Buchjournal, Winter 2009

„Ein großartiges Szenario mit allem, was den Drang nach Freiheit und Abenteuer begleitete.“

Barbara Meixner in Buchmarkt, November 2008

„Alex Capus erzählt spannend und amüsant von Menschen, die an ihre Fähigkeiten und Träume glauben.“

Pforzheimer Zeitung, 29. Oktober 2008

„Sehr empfehlenswert!“

Amazon.de, 19. August 2008

„Alex Capus erzählt knapp und spannend! Jedes Portrait öffnet den Blick für eine neue und aufregende (Lebens-)Welt. Seine Sprache ist unkompliziert und schlicht, dem Erzählten gleichwohl raffiniert angemessen. Eine Glanzleistung!“

Main Echo, 25. / 26. Oktober 2008

„Es ist förmlich zu spüren, wie behutsam und neugierig sich Capus den Menschen in seinem Buch nähert, wie er mit Fingerspitzengefühl ein ganzes Leben auf wenigen Seiten einfühlsam und dann doch mit der richtigen Distanz nacherzählt.“

Augsburger Allgemeine, 13. Oktober 2008

„Capus erzählt anschaulich und mitreissend, ohne seinen Helden jenen Schleier des Rätselhaften und Geheimnisvollen zu rauben, der außergewöhnliche Schicksale umgibt.“

Zürcher Tagesanzeiger, 09. Oktober 2008

„Schweizer können viel, das macht Capus in seinen Himmelsstürmern klar. (…) Besonders hübsch erzählt.“

Spiegel.de, 8. Oktober 2008

„spannend und amüsant“

Liesmalwieder.de, 06. Oktober 2008

Als Buchtipp in der NRZ am 01. Oktober 2008.

„Sorgfältig beschreibt Alex Capus die zwölf verschiedenen Personen, sodass man sich dank der in der Fantasie entstehenden Bilder bestens in sie hinein versetzen kann, mit ihnen mitfiebert, und nebenbei einiges über geschichtliche Ereignisse mitbekommt.“

Oltner Tagblatt, 01. Oktober 2008

„Geheime Verbindungen zwischen scheinbar völlig disparaten Existenzen aufzuspüren und aufscheinen zu lassen, ist das Programm von Alex Capus.“

Lesart, Herbst 2008

„Alex Capus' großes Verdienst ist es, Geschichten anschaulich und amüsant zu vermitteln – mit den Lebensläufen dieser exzentrischen Helden.“

Brigitte Extra, Oktober 2008

„zwölf spannende und amüsante Geschichten von Menschen, die zäh, geschickt und unbeirrbar zuversichtlich an ihre Fähigkeiten und Träume glauben“.

Schweizer Familie, 12. September 2008

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Zu „Eine Frage der Zeit“

„Capus' Helden sind sympathisch, weil man über sie schmunzeln kann – und sie im Scheitern glaubhaft werden.“

Badische Zeitung, 19.01.2008

„Der glänzende Stilist Capus erstellt in seinem neuen Roman ein detailgetreues koloniales Panorama, in dem Fiktion und Wahrheit untrennbar miteinander verwoben sind.“

Berliner Literaturkritik, 17.01.2008

„Der hervorragend recherchierte, wunderbar erzählte Roman macht ein wenig bekanntes Kapitel deutscher Kolonialgeschichte lebendig.“

Süddeutsche Zeitung Wissen, 12.2007

„In der Schilderung der tollkühnen Zwischenfälle und wilden Abenteuer, die das Leben seiner Helden im fernen Land erschüttern, liegen auch die Qualitäten seines Romans.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.12.2007

„Capus Roman fließt wunderbar dahin, man spürt den Spaß, den der Autor beim Schreiben des Buches hatte. Er erzählt ein spektakuläres Kapitel der europäischen Kolonialgeschichte, die geschilderten Figuren und Situationen sind skurril.“

WDR, 16.12.2007

„Der Roman bietet einen packenden Einblick in Kolonialzeit und zeigt, wie man von den Geschehnissen der Zeitgeschichte eingeholt werden kann.“

Rhein-Sieg-Rundschau, 15.12.2007

„Capus verknüpft eloquent und routiniert die militärische Auseinandersetzung mit persönlichen Schicksalen.“

Südkurier, 15.12.2007

„Eine Frage der Zeit ist ein abenteuerlicher Unterhaltungsroman, eine akribisch recherchierte Antikriegsgeschichte, eine ironische Charakterstudie dreier Antihelden. Und vor allem: es ist Alex Capus' bisher bestes Werk.“

www.nahaufnahmen.ch, 03.12.2007

„Capus' Werk besticht durch Sprachgewalt, eine genaue Beobachtungsgabe und leisen Humor.“

Ostfriesen Zeitung, 30.11.2007 und Generalanzeiger, 01.12.2007

„Als Lektüre für kalte Winterabende aufs Wärmste empfohlen.“

Straubinger Tagblatt, 01.12.2007

„Ein höchst unterhaltsamer Roman, ein köstlicher Lesestoff.“

Lesezeit, Herbst 2007

„Alles scheitert, hat der Schweizer Schriftsteller Alex Capus einmal gesagt (...) Darüber schreibt er die schönsten Romane. Und so ist es kaum eine Überraschung, dass Eine Frage der Zeit, die Geschichte vom schönsten Schiff Afrikas, nicht nur eine grandiose Geschichte ist, sondern auch eine mit gleich mehreren Untergängen.“
„Nichts übertreibt er, nie verfällt er in jenen unangenehmen Männerliteraturton, den Abenteuerromane so gerne haben. Nüchtern erzählt Capus, knapp und genau.“

Die Welt, 24.11.2007

„'Große' Ereignisse streift Capus nur am Rande. Er zeigt eine Gesellschaft von mehr und mehr Verlorenen, die sich kaum mehr auskennt. Dieser Zeit, die das Handeln, die kleinen großen Hoffnungen und Enttäuschungen aller Protagonisten am Tanganikasee bestimmt, ist Alex Capus mit seinen rechercheangereicherten scharfsinnigen Charakterstudien und einer exakt komponierten Prosa auf die Schliche gekommen.“

Süddeutsche Zeitung, 09.10.2007

„Alex Capus' Buch (..) verspricht Spannung und Unterhaltung, beschert glänzende Dialoge und und stupende Landschaftsschilderungen.“

NZZ, 11.10.2007

Alex Capus „gründet seine Handlung auf ein akribisch recherchiertes historisches Fundament und protokolliert unbestechlich und präzise wie ein Schweizer Uhrwerk den Gang der Ereignisse.“

Focus

„«Eine Frage der Zeit» wird mit Sicherheit wieder ein Bestseller. Capus geht unbeirrbar seinen Weg, aus historischen und politischen Topoi große humanistische Grundfragen abzuleiten, ohne jemals zu moralisieren. «Eine Frage der Zeit» ist filigrane Literatur und dabei höchst unterhaltsam mit einem enormen Sog: Ein Buch zum Träumen, zum Schmunzeln, zum Nachdenken, das einem im Gedächtnis bleibt. Oder nennen wir es eine sehr schweizerische Hommage an T.C. Boyles Roman «Wassermusik».“

Deutschlandradio Kultur

„Spannende Lektüre mit Anspruch!“

Nürnberger Zeitung

„In Werner Herzogs Film «Fitzcarraldo» lässt der Held ein Schiff über einen Berg ziehen, mitten im Dschungel. Wahnsinn. In Alex Capus´ neuem Roman «Eine Frage der Zeit» hat dieser Wahnsinn Methode. Er geht überlegter vor.“

Tagesanzeiger Schweiz

„«Eine Frage der Zeit» ist in jeder Faser ein gelungenes Stück Literatur.“

Oltner Tagblatt

„In seinem neuen Roman zeigt sich erneut, womit Capus (…) Kritik wie Leserschaft fasziniert hat: Dieser Autor hat ein ausgesprochenes Flair für ausserordentliche Geschichten und Figuren, für Menschen.“

Aargauer Tagblatt

„Capus erzählt ohne störende Moral von wahren Begebenheiten: Wie Freunde zu Feinden und Feinde zu Freunden werden - allesamt Gefangene ihrer Zeit.“

Subway

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Zu „Patriarchen“

„Firmengeschichten sind dröge Druckerzeugnisse, denen Leser selten, Autoren noch seltener einen Reiz abgewinnen können. Alex Capus ist die berühmte Ausnahme. […] Capus deckt Gemeinsamkeiten auf, spürt dem ungebremsten Schaffensdrang dieser eigensinnigen Männer nach, macht die Epoche der Industrialisierung und Gründerzeit erlebbar.“

Badische Neueste Nachrichten

„Wirtschaft höchst kurzweilig und literarisch fein beschrieben.“

Buchkultur

“Die Biografien, die Capus ausgesucht hat, sind schön zu lesen. Sie sind kurz, amüsant und voller verrückter Geschichten.“

Handelsblatt

„Alex Capus schreibt kurzweilig und vermittelt ganz nebenbei auch Zeitgeschichte.“

BRIGITTE

„Der Schweizer Erzähler Alex Capus zeichnet nach akribischer Recherche mit leichter Hand den Lebensweg dieser Männer nach.“

„Alex Capus erweist sich auch in diesen pointierten Lebensgeschichten als glänzender Erzähler. Er schildert hintersinnig, humorvoll, anschaulich, changiert gekonnt zwischen persönlichen und gesellschaftlichen Bedingungen, unternehmerischen und menschlichen Abenteuern.“

www.liesmalwieder.de

„Alex Capus erweist sich mit seinem Portraitband ´Patriarchen´ abermals als glänzender Erzähler mit unverwechselbarem Ton, der das Panorama einer Epoche, in der Freiheit, unternehmerische Neugier und Mut über Unfreiheit, Denkverbot und Kleinmut triumphierten, zu malen versteht.“

Pulheimer Sonntags Post, 23. Dezember 2006

„Der Schweizer Capus versteht es vortrefflich, sich als Erzähler zurückzuhalten und mittels seines Stils dafür zu sorgen, dass der Leser sich seine eigene Meinung bilden kann.“

Das Magazin

„Capus changiert gekonnt zwischen den persönlichen und gesellschaftlichen Bedingungen, unternehmerischen und menschlichen Abenteuern der zehn ausgewählten ´Patriarchen´“.

Buch Woche Österreich

„Spannender (…) und aufschlussreicher kann Wirtschaftsgeschichte nicht dargeboten werden.“

Tages-Anzeiger

„Die geschichtlichen, gesellschaftlichen und familiären Umstände einer Epoche werden hier spannend und humorvoll erzählt.“

Tagblatt (Zürich)

„Capus Geschichten kommen nicht trocken daher, sondern sind mit Humor, Anekdoten und kleinen Tragödien des Alltags gewürzt.“

Die Südostschweiz

„Dass Alex Capus erzählen kann, beweist er Jahr für Jahr und Buch um Buch – selbst noch auf jenem schmalen Grat, wo er […] Fakten und Fiktion zu einem stimmigen Erzählkonzept Arrangiert“

Neues Deutschland Berlin

„Capus ist ein begnadeter Erzähler und schafft das Kunststück, so lebendig zu schreiben, als sei er selbst mit dabei gewesen.“

Trott War

„Capus beweist immer wieder ein Gespür dafür, Biographien zu erzählen, statt sie einfach nur zu schreiben. Er vermittelt einen Sinn für Zeitgeist und Persönlichkeit, statt bloße Fakten und Daten aufzuführen.“

Schnüss, das Bonner Stadtmagazin

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Zu „Reisen im Licht der Sterne“

„Capus zeichnet mit wenigen Strichen ein bewegendes Porträt des großen Exzentrikers [Stevenson] und belebt auch das zu Unrecht darbende Genre der Abenteuerliteratur ganz neu.“

Abendzeitung München

„Eine faszinierende Spurensuche.“

Playboy

„Capus erzählt […] mit einer lockeren Beiläufigkeit und einer gekonnten Lakonie, die beständig Lust auf mehr macht während des Lesens.“

Aargauer Zeitung

„Das glänzend erzählte Buch regt die Phantasie an. Und was ließe sich von guter Literatur Besseres sagen?“

Kultur Spiegel

„Schatzsucher wie Stevenson scheinen mit dem 19. Jahrhundert für immer untergegangen. Alex Capus gelingt es, ihren Glanz und ihr Elend noch einmal großartig zur Darstellung zu bringen.“

Süddeutsche Zeitung

„Capus ,Spurensuche' besticht durch die die feine Ironie, mit der er die Lebensgeschichte des Robert Louis Stevenson neu erzählt.“

Brigitte Buch-extra

„Auf wunderbare Weise erzählt Alex Capus von Schatzinseln, Seeräubern und dem Versteckspiel der Literaten.“

Eurocity

„Alex Capus ist Spezialist für den Grenzbereich zwischen Wahrheit und Fiktion. […] so plausibel und von vielen Quellen gestützt wirkt Capus’ Hypothese, und so wunderbar farbig, humorvoll und lebendig ist die Sprache, in der er seine Vermutung darlegt.“

Kieler Nachrichten

„Spannend, vergnüglich und auf unterhaltsame Weise belehrend. Nicht zuletzt ist Reisen im Licht der Sterne in großen Teilen eine schöne Biographie des Dichters Robert Louis Stevenson.“

Deutsches Ärzteblatt

„… dieser ‚Vermutung’ folgt jedenfalls der Schweizer Schriftsteller Alex Capus in seinem ganz wunderbaren Stevenson-Roman, in dem er Dichtung und Wahrheit, Schriftstellerbiographie und Weltgeschichte in kurzweiliger […] Weise miteinander verbindet.“

Berliner Zeitung

„Gekonnt entwickelt Capus seine Theorie, wirft einige Hypothesen auf, und fasziniert folgt man seinen Erzählungen, die mitunter sogar spannender sind als eine rasante Piratengeschichte.“

Buchkultur

„´Reisen im Licht der Sterne´ ist ein traumhaftes Buch, witzig und zugleich spannend.“

Deutschlandradio Kultur

„ … glänzend geschrieben(…)“

Bielefelder

„´Reisen im Licht der Sterne´ ist eine Geschichte für all jene, die das Träumen nicht verlernt haben.“

Jazz Zeit

KNAUS